Euklidische Geometrie

Aus FunFacts Wiki
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Biographie: Euklid von Alexandria

Leben

Euklid von Alexandria, eine Figur, über die wenig bekannt ist, war ein griechischer Mathematiker. Er lebte und wirkte vermutlich im 3. Jhd. v. Chr. im antiken Alexandria. Etwas jünger als Platons Schüler Als Gelehrter beschäftigte er sich vor allem mit der Geometrie und der Zahlentheorie (LINK)

Werke

Axiome, Postulate, Definitionen (24 Stück)

Zum 5. Postulat - Variationen

Exkurs zur sphärischen und hyperbolischen Geometrie

Euklids Propositionen aus Postulaten/Axiomen

1. Beispiel 2. Beispiel (3. Beispiel)


Hilberts Umformulierung

David Hilbert

David Hilbert (1862-1943) gilt als einer der bedeutendsten Mathematiker der Neuzeit. Er beschäftigte sich hauptsächlich mit der axiomatischen Grundlegung der Geometrie, Problemen der Zahlentheorie sowie Fragen der Relativitätstheorie. Im Jahr 1900 stellte er auf dem Internationalen Mathematikerkongress in Paris seine 23 berühmten Probleme vor, die viel Beachtung eregten, jedoch teilweise bis heute ungelöst sind. Eine Beispiel einer Lösung der Probleme ist der Gödelschen Unvollständigkeitssatz (LINK). Dieser zeigt allerdings unter anderem, dass die von Hilbert angestrebte vollständige Axiomatisierung der Mathematik, nicht gänzlich erfüllbar ist.

Axiomsystem der euklidische Geometrie

Euklids "Elemente" blieben bis Ende des 19. Jahrhunderts das allgemeine Standardwerk der axiomatischen Geometrie. Mit dem Aufkommen der Logik und Mengenlehre entstand jedoch die Notwendigkeit eines Zugangs, welcher strengeren Anforderungen genügt. Erste Vorarbeiten lieferten Pasch und Peano, den großen Durchbruch erzielt jedoch Hilbert. Mit den "Grundlagen der Geometrie" (1899) entwickelte er einen modernen axiomatischen Zugang für die euklidische Geometrie, welcher beispielgebend für axiomatische Theorien in der Mathematik wurde und die moderne Mathematik stark beeinflusste.

Einzelnachweise und Quellen


Autorinnen

Hannah Maya Pompetzki, Lea Homann, Sophia Künzig, Isabel Giray